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Zur Stichwahl von Landrat/Landrätin und Oberbürgermeister/Oberbürgermeisterin in Freising
Pressemitteilung von
AufgeMUCkt, BI Attaching, BV Freising
vom 17.03.2026
Freising: Stichwahl von Landrat/Landrätin und Oberbürgermeister/Oberbürgermeisterin
Durch das Urteil des Bayerischen Verwaltungsgerichts ist das ewige Baurecht für die 3. Startbahn festgeschrieben. Sie darf gebaut werden und die Pläne der FMG sehen vor, dass 2028, nach Ende der Amtszeit von MP Söder, mit dem Bau begonnen werden soll. Trotz des Moratoriums der Staatsregierung wurde hinter den Kulissen geplant und Bauten errichtet, die durch den Gerichtsbeschluss als Baubeginn der 3. Startbahn anerkannt wurden. Für das Rechtsempfinden des Normalbürgers gleicht dieses Vorgehen einem Betrug. Wenn jetzt der Posten des Landrats/der Landrätin oder der des Oberbürgermeisters/der Oberbürgermeisterin neu besetzt werden, geht es auch um die wichtige Entscheidung, wer künftig die Interessen der Stadt und des Landkreises im Kampf gegen das von FMG und den politisch Verantwortlichen verursachte Dilemma vertritt. AufgeMUCkt, die BI Attaching sowie der BV Freising haben bereits Anfang Februar die Ergebnisse der Kandidatenbefragung in Sachen 3. Bahn und FMG vorgestellt. Alle, die sich vor der Stichwahl nochmal über die Positionierung der Kandidaten informieren möchten finden die Details auf der Internetseite von AufgeMUCkt: aufgemuckt.de, Kommunalwahl 2026 – OB Freising bzw. Landrat.
gez.
Christian Magerl Franz Spitzenberger Wolfgang Herrmann
AufgeMUCkt BI Attaching BV Freising
Kontakt:
Bürgerinitiative Attaching | c/o Franz Spitzenberger | Dorfstraße 33 | 85356 Attaching
BV Freising | c/o Gerhard Müller- Starck | Max-Lehner-Str. 19 | 85354 Freising
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Lichterzeichen Schweigegang 15. März, 18 Uhr
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Vortrag Jahreshauptversammlung BI Attaching
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Fehlprognoseweltmeister FMG
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Fragenkatalog an die Landrats- und OB-Kandidat:Innen in Freising
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Flughafen Wien AG: Projekt 3. Piste wird nicht weitergeführt
25.11.2025 | Presseaussendungen Flughafen Wien AG
Nach eingehender Analyse aller relevanten Entscheidungsfaktoren hat der Vorstand der Flughafen Wien AG heute beschlossen, das geplante Projekt 3. Piste nicht weiter zu verfolgen. Ungeachtet dessen kann der Flughafen Wien mit den geplanten Ausbauten der Terminalkapazität und dem bestehenden 2-Pisten-System auch in Zukunft weiter wachsen und bis zu 52 Millionen Passagiere pro Jahr abfertigen.
„Neben den auf rund zwei Milliarden massiv gestiegenen prognostizierten Baukosten haben sich auch die Rahmenbedingungen infolge der überlangen Verfahrensdauer grundlegend geändert. So wurden im Jahr 2005 pro Flugbewegung 71 Passagiere befördert, 2024 waren es durch den Einsatz größerer Flugzeuge bereits 139 Passagiere, was den Druck auf die Pistenkapazität mildert. Mit ausschlaggebend für die Entscheidung ist auch, dass die größten Airline-Kunden am Standort dem Projekt negativ gegenüberstehen und ohne Refinanzierung durch höhere Tarife die wirtschaftliche Basis der Investition nicht darstellbar ist“, erklären die Vorstände der Flughafen Wien AG, Mag. Julian Jäger und Dr. Günther Ofner.
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Unterschriftenaktion gegen die Senkung der Luftverkehrssteuer – klimapolitischer Skandal
Die Spitzen der schwarz-roten Koalition wollen die Flugsteuer (offiziell: Luftverkehrsteuer) senken. Sie gilt pro Person und Flug. Aktuell beträgt die Steuer für Kurzstrecken bis 2.500 Kilometer 15,53 Euro. Ab dem 1. Juli 2026 soll sie auf 12,73 Euro sinken. Auf Mittelstrecken 31,61 statt 39,34 Euro und auf Langstrecken 56,91 statt 70,83 Euro. Zudem hat sich die Bundesregierung darauf verständigt, 2026 auch die Flugsicherungskosten zu senken. Das nimmt die Steuererhöhung der Ampel-Regierung aus 2024 zurück, die seitdem für einen Rückgang bei klimaschädlichen Flügen gesorgt hat. Ihr Wegfall würde den Staat 350 Mio. Euro jährlich kosten.
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat angekündigt, die Steuerausfälle durch die gesunkene Flugsteuer im Etat des Verkehrsministeriums zu verbuchen. Was die Flugkonzerne geschenkt bekommen, fehlt also bei der Bahn.
Campact sammelt Unterschriften: Flugsteuer muss bleiben – jetzt Appell unterzeichnen | Campact
Bitte unterzeichnet und macht Werbung.
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